SugarShape - wie zwei Schwestern den Dessousmarkt revolutionieren


  • Damit Frauen sich endlich wohl in ihrer Wäsche fühlen – Weil ein perfekt sitzender BH das Leben verändert

  • Zwei Schwestern gründen ein Start-up für moderne BHs jenseits der Standardgrößen

  • Kundinnen bestimmen mit: Bei SugarShape entscheiden die Käuferinnen über das Design

Hamburg, 19.06.2012 – Sabrina Schönborn und Laura Gollers hatten einfach die Nase voll. Von ihrer Mutter erbten die zwei Schwestern tolle Kurven. Aber der Versuch, ihre Vorzüge schön und modern einzukleiden, war frustrierend: Die BHs rutschten hinten hoch. Die Träger schnitten ein. Und die Körbchen waren entweder viel zu klein oder sie drückten alles in eine grauenhafte Form. Kein sexy Gefühl... Im Gespräch mit ihren Freundinnen stellten die 32- und 24-jährigen Schwestern fest, dass sie nicht die einzigen Frauen sind, die unter dem Dessous-Frust leiden. Viele Kurven entsprechen einfach nicht den industriellen Standardmaßen. Frau braucht ein passendes Körbchen.

Sabrina und Laura hatten genug von den hautfarbenen Wäschemonstern, die in ihrer Größe angeboten werden. Aus dem Problem schlüpfte eine Idee. Die Schwestern gründeten ein Start-up. Heute produziert SugarShape ( http://www.sugarshape.de) eigene Dessous-Kollektionen und vertreibt die BHs und Höschen über einen eigenen Onlineshop. Das Besondere: Welches Design und welches Modell produziert werden, entscheiden die Käuferinnen mit. Von der Farbe über den Schnitt bis hin zu den „Bra Charms“, kleinen austauschbaren Schmuckanhängern, die am Mittelsteg getragen werden, entscheiden die Userinnen von SugarShape, wie das neue Teil aussehen soll, das daraufhin produziert wird. Die Abstimmung funktioniert ganz einfach per Online-Voting, Facebook und Kommentaren im SugarShape-Blog. In der Gründung zeigten die Schwestern, das „Boobs“ kein „Oops“-Tabuthema sein müssen. Denn sie stehen selbst voll hinter ihrem Produkt: „Wir wollen, dass Frauen sich in ihrer Haut und ihrer Wäsche wohlfühlen“, so SugarShape-Geschäftsführerin Sabrina Schönborn.

Das passt! Fans der schicken Dessous finanzieren und designen mit
Experten schätzen, dass 80 Prozent der Frauen eine falsche BH-Größe tragen. Tatsächlich entscheidet das Verhältnis von Unterbrustumfang zu Brustumfang, ob ein BH passt oder nicht. Im SugarShape-Shop finden Kundinnen ganz einfach das richtige Modell. Ganz ohne Kurvendiskussion. Denn SugarShape bietet nicht nur große Körbchengrößen an, sondern auch passende Modelle für Frauen, die einen sehr schmalen Brustkorb haben. Das selbst entwickelte, einfache Größensystem ist ein Alleinstellungsmerkmal von SugarShape. Es macht Schluss mit dem Buchstabenterror à la „Doppel D“, denn die SugarShape-Größen bestehen aus den Maßen Unterbrustumfang, Brustumfang und Hüftumfang. So findet man kinderleicht die passenden Dessous.
Auch zur Finanzierung ihres Start-ups wählten sie das Konzept der Schwarmintelligenz: Crowdinvesting. Da Seedmatch, die Crowdfunding-Plattform für Start-ups, von der SugarShape-Idee begeistert war, durften Laura und Sabrina ihr Projekt auf der Plattform präsentieren und nach Investoren suchen. Dafür gab Seedmatch den Gründerinnen drei Monate Zeit. Das Projekt SugarShape schlug ein wie eine Bombe: Schon nach drei Stunden und 55 Minuten erreichten die Jungunternehmerinnen ihr Finanzierungsziel von 100 000,- Euro. Damit ist SugarShape nicht nur das erste von Frauen gegründete Unternehmen, das diese Finanzierungsmöglichkeit für sich entdeckt hat, sondern stellte direkt einen neuen Plattformrekord auf. Kein anderes Start-up sammelte zuvor so viel Geld in so kurzer Zeit ein.

Unsere Models: Unsere Kundinnen
„Frauen sollen nicht aus Mangel an Auswahl auf unpassende oder antiquierte BHs zurückgreifen müssen. Sie sollen die Lingerie bekommen, die auf ihre Körperproportionen abgestimmt ist und ihnen ein junges, frisches Aussehen verleiht. Dessous haben nämlich nicht nur einen entscheidenden Einfluss auf das Selbstbewusstsein einer Frau, sondern können durch einen schlechten Sitz auch zu gesundheitlichen Schäden wie Rückenschmerzen führen“ so Sabrina Schönborn, Geschäftsführerin und Gründerin von SugarShape. Laura Gollers ergänzt: „Die glücklichen Rückmeldungen unserer Kundinnen zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Sie finden es toll, bei SugarShape endlich einen BH gefunden zu haben, bei dem die Brüste da bleiben, wo sie hingehören - im Körbchen.“ Viele zufriedene Kundinnen zeigen sich so gern in ihren neuen SugarShape-Dessous, dass sie sich als Models für die Kollektions-Shootings bewerben. „Keine professionellen Models zu buchen, gehört zu unserem Konzept“, erklärt Laura Gollers. „Wir zeigen unsere Kollektionen nur an User-Models. Denn wir wollen, dass die Kundinnen die Wäsche an Frauen sehen, die ähnliche Maße haben, wie sie selbst. Deshalb shooten wir auch immer wieder unterschiedliche Typen!“